Kirchengemeinde Basbeck/St. Michaelis

Kirchenbote

Liebe Leserinnen und Leser des Kirchenboten,

guten Freunden gibt man ein Küsschen, oder zwei oder drei! Im anderen Fall: Für meine guten Freunde nur das Beste, Ouzo12!  Diese Werbeslogans sehen wir stets im Fernsehen. Aber ist es tatsächlich so, dass nur das Beste für unsere guten Freunde in Frage kommt? Ich denke, wirklich gute Freunde können darauf verzichten. Da steht die Freundschaft an erster Stelle, und nicht die Gaben und Geschenke. Was beinhaltet gute und wahre Freundschaft? Am Wichtigsten ist das Vertrauen! Ich verlasse mich darauf, dass das, was ich ihm anvertraue auch bei ihm bleibt. Gefolgt von Sympathie und Empathie. Das Einfühlen in den Gemütszustand und die Bereitschaft, die Persönlichkeitsmerkmale des anderen zu erkennen.Auf Freunde kann man sich verlassen. Sie sind da, wenn du sie brauchst, denn sie suchen nicht nach Ausreden, dass sie dich nicht unterstützen können. Freundschaft ist ein Geben und ein Nehmen, sie besteht nicht aus Einseitigkeit, sonst würde sie nicht funktionieren.  Neulich steckte in einem Glückskeks der Spruch: Wer weiß, wie man ein guter Freund ist, findet auch in andere wahre Freunde! Ebenso steht in der Bibel geschrieben: Ein treuer Freund ist ein starker Schutz, wer ihn findet, hat einen Schatz gefunden!                                                                                                                    Jesus  Sirach 6, 14 
Ihre und Eure 

Martina Exner

(Kirchenvorsteherin Basbeck)